Newsletter - 2003/05 - Ausgabe 02
PocketDyne das erste - wirklich "handliche" Blasendruck-Tensiometer

- PocketDyne Blasendruck-Tensiometer

- PocketDyne bei Messung
Das Tensiometer PocketDyne zeichnet sich aus durch einfachste Handhabung bei mobilstem Einsatz und einem hohen Maß an Robustheit. Hochpräzise Einwegkapillaren aus inertem PTFE verringern den Reinigungs- und Kalibrierungsaufwand auf das absolut notwendige Minimum. Hochleistungsakkus erlauben einen ganztägigen mobilen Einsatz. Intelligente und hochwertige Komponenten im Inneren ermöglichen die schnelle und komfortable Erfassung von Messdaten zur Bestimmung der Oberflächenspannung, ihrer Speicherung und der Justierung.
Das ergonomische Design ermöglicht Messungen in beliebigen Probengefäßen mit nur einer Hand. Die intelligente Nutzung moderner Technologie ergibt die erste, von Eintauchtiefen wirklich unabhängige Auswertung des direkten Messsignals Blasendruck und optimale Anpassung auf die Messaufgabe. Wahlweise erfolgt die Ausgabe des wahren Oberflächenalters oder der Blasenfrequenz.
Der integrierte Mikroprozessor macht das PocketDyne zu einem softwarekontrollierten Hand-Blasendruck-
Tensiometer. Das Messgerät wird gesteuert über nur drei große Funktionsfelder. Messungen werden gestartet, ohne dass Parameter definiert werden müssen. Die Messergebnisse werden auf dem großen, gut ablesbaren Grafik-Display ausgegeben. Messdaten werden automatisch nach Beendigung der Messung gespeichert.
Anwendungen:
- Überwachung der Oberflächenspannung von Tensid oder Netzmittel enthaltenden Wasch-, Reinigungs-, Entfettungs- und Galvanikbädern und -lösungen
- Entwicklung von Formulierungen, in denen oberflächenaktive Substanzen eingesetzt werden sollen
- Außendienst, mobiler Einsatz in der Produktion
- Abprüfen der Oberflächenspannung als QS bei Tinten, Wischwässern und anderen dynamikkritischen Produkten
- Ermittlung von Kinetiken der Löslichkeit, Diffusion und Adsorption von oberflächenaktiven Stoffen
K100MK2 Die Weiterentwicklung des erfolgreichen Universal Tensiometers

Das neue K100MK2, die konsequente Weiterentwicklung des bekannten Tensiometers K100, verfügt neben den bereits bekannten Merkmalen über zusätzliche Features wie zum Beispiel einen Ionisator, der besonders bei empfindlichen Messungen für den Abbau von störenden elektrischen Ladungen sorgt.
Über ein optional im Bedienpanel erhältliches graphisches Display können wichtige Messdaten permanent angezeigt werden.
Die technischen Daten wurden noch weiter verbessert. So wurden beispielsweise der Verfahr- und Geschwindigkeitsbereich der Probenbühne vergrößert: Messungen können schneller an noch größeren Proben bei verbesserter Ergonomie durchgeführt werden.
Kontaktwinkelmessungen an Einzelfasern mit dem K100SF
Mit dem K100SF steht nun ein neues Tensiometer und Kontaktwinkelmessgerät zur Verfügung, das durch seine Funktionalität und Messgenauigkeit überzeugt. Das K100SF kombiniert die Technik des K100MK2 mit der Präzision eines Mikrowägesystems:
Das K100SF bietet neben der Möglichkeit von Kontaktwinkelmessungen an extrem dünnen Einzelfasern die gesamte Funktionalität eines Tensiometers bei höchster Ablesegenauigkeit von 0,0001 mN/m. Damit ist es auch für den Einsatz bei Standardanwendungen bestens geeignet.
Neu ! LabDesk V. 3.0
Jetzt auch für das Tropfenvolumen-Tensiometer DVT30
Die neueste Version der KRÜSS Mess- und Analysesoftware LabDesk V.3.0 umfasst jetzt auch ein Add In für das Tropfenvolumen-Tensiometer DVT30. Darüber hinaus bietet der erweiterte Funktionsumfang neben der verbesserten graphischen Darstellung nun auch eine direkte Visualisierung der Messergenisse in tabellarischer Form. Weitere Funktionen wie Ausreißererkennung und definierbare Abbruchkriterien anhand der Standardabweichung sorgen für eine weiter verbesserte Qualität der Messergebnisse.
TC40 - Die neue Temperierkammer

Thermoelektrische Heizelemente (Peltierelemente) faszinieren durch ihre Dynamik und Präzision in der Temperierung. KRÜSS hat diese Technologie jetzt für Kontaktwinkelmessungen adaptiert und dabei ein Hauptaugenmerk auf die gleichmäßige Temperaturverteilung innerhalb der Kammer gelegt. Eine spezielle ausgelegte Wärmeleithaube sorgt dafür, dass nicht nur die Probe, sondern auch die zur Messung eingesetzte Flüssigkeit entsprechend temperiert wird. Und dieses ist über den sehr weiten Temperaturbereich von -30°C bis +160°C möglich!
Praxisorientierte Details wie variabler Gasstrom zwischen den inneren und äußeren Fenstern zur Vermeidung von Kondensation, der integrierte Probenschlitten, welcher die Minimierung der Nadelöffnung ermöglicht, die Präzisionsverstellung des inneren Probentisches mit einem Verfahrweg vom +/- 10mm, welcher reproduzierbar die Positionierung der Probe zuläßt, ohne die Kammer zu öffnen und das Temperaturgleichgewicht zu stören, die optionale Öffnung für zusätzliche Kältemedien oder gezielte Einstellung der Luftfeuchte und natürlich das besonders praxisorientierte Schubladenformat der Kammer, runden dieses Produkt ab.
KRÜSS zeigt mit der TC40, wie moderne Temperierung bei Kontaktwinkelmessgeräten aussehen muss.


