Newsletter - 2005/07 - Ausgabe 10

Automatisch messen à la carte: das Mapping-Modul für DSA3


Immer wiederkehrende Arbeitsabläufe sind lästig und verlangen nach Vereinfachung. Für regelmäßige Mehrfachmessungen von Kontaktwinkeln gibt es nun die Lösung für das DSA100: das Mapping-Modul. Die Bedienung ist denkbar einfach. Auf dem Bildschirm befindet sich die zuvor definierte „Map“, eine virtuelle Standard-Probe mit immer gleichen Abmessungen. Die gewünschten Tropfenpositionen für bis zu 8 verschiedene Flüssigkeiten werden per Mausklick gesetzt und in die DSA3-Software übertragen. Und die ist für alles weitere verantwortlich: jeder Messpunkt wird auf der wirklichen Probe exakt angesteuert und vermessen. Am Ende werden alle Ergebnisse detailliert aufgelistet und fließen in den Messreport ein.

Das Mapping-Modul ist Bestandteil aller DSA3 Software-Pakete und ab September 2005 verfügbar.

“Landkarte” einer scheibenförmigen Probe
“Landkarte” einer scheibenförmigen Probe




Die Kunst der kleinen Schritte



Für kleine Proben benötigt man nicht nur Mikrotropfen, sondern auch winzige Bewegungsschritte der Probe für automatische Messungen. Dazu erhält das bewährte DSA100M Unterstützung durch den neuen Mikro-Positioniertisch PS3240. Nun können auch bei sehr fein strukturierten Proben, z.B. Wafern oder Elektronikbauteilen, Messungen an mehreren Punkten vollautomatisch durchgeführt werden. Noch komfortabler wird die Vorbereitung, wenn man die Tropfenpositionen mit dem neuen Mapping-Modul der DSA3-Software festlegt.



Ein kleiner Schritt für eine Probe...
Ein kleiner Schritt für eine Probe...
Pikoliter-Dosiersystem DSA100M
Pikoliter-Dosiersystem DSA100M