• Live-Ansicht einer Messung mit Rohdatenpräsentation in ADVANCE

    Live-Ansicht einer Messung mit Rohdatenpräsentation in ADVANCE

ADVANCE Software

Intuition auf den ersten Blick

ADVANCE ist unsere innovative Software für Instrumente der Grenzflächenchemie, die neue Standards der intuitiven Bedienbarkeit setzt. Die für den jeweiligen Arbeitsschritt relevanten Funktionen sind in Kacheln angeordnet und zeigen alle im Kontext notwendigen Elemente auf der Oberfläche. ADVANCE verzichtet auf Menüs oder Pop-up-Fenster und spart unnötige Klicks sowie die zeitraubende Suche nach versteckten Elementen.

Hinter ADVANCE steht vor allem eine an der User Experience ausgerichtete Philosophie für benutzerfreundliche Software. Besonders einfach ist die Programmierung automatischer Abläufe. Dazu gehört die automatische Datenauswertung zur Berechnung von Endergebnissen mit abschließendem Export der Daten. Durch den geradlinigen Messablauf und die klare Benutzerführung sind mit ADVANCE bedienungsbedingte Messfehler praktisch ausgeschlossen.

Das ADVANCE Prinzip

Das Bedienkonzept von ADVANCE folgt einem universellen Arbeitsablauf von der Vorbereitung bis zur Auswertung, dem im Grunde alle wissenschaftlichen Messverfahren unterliegen. Die Software bildet diesen Workflow organisch ab und macht sie so intuitiv bedienbar.

      Schritt 1: Messung vorbereiten

      Der Ablauf beginnt mit Angaben zur Probe und dem Festlegen von Parametern für die Messung sowie für Automationen.
       

      Schritt 2: Messung durchführen

      Jetzt kommt das Messinstrument ins Spiel. Je nach Automationsgrad übernimmt ADVANCE die vollständige Steuerung und präsentiert die erfassten Rohdaten in einer Live-Ansicht.

      Schritt 3: Ergebnisse begutachten

      Die Messung ist abgeschlossen. ADVANCE stellt alle Messdaten übersichtlich in Tabellen und Diagrammen dar.
       
       

      Schritt 4: Ergebnisse analysieren und exportieren

      Zum Schluss nutzt ADVANCE wissenschaftliche Modelle, um aus den Rohdaten aussagekräftige Endresultate zu berechnen. Mit wenigen Klicks entstehen dann umfassende Reports oder Exportdateien zur weiteren Verarbeitung oder Archivierung.
       

      Einblicke in ADVANCE

      In dieser Videoserie lernen Sie den intuitiven Workflow mit ADVANCE kennen und erfahren, wie einfach Softwarebedienung auch für komplexe Aufgaben sein kann.

      Wie ADVANCE aufgebaut ist

      In ADVANCE liegen alle relevanten Funktionen direkt auf der Oberfläche. Mit wenigen Klicks entstehen aus Vorlagen neue Messungen. Die Kachelarchitektur des Arbeits­bereichs folgt dem universellen Ablauf wissen­schaftlicher Messungen: von der Vorbereitung und Durchführung über die Bewertung der Rohdaten bis zur Berechnung und Ausgabe der Ergebnisse. Eine umfang­reiche und erweiterbare Datenbank sowie Anpassungs­möglichkeiten von ADVANCE nach Ihren Wünschen unterstützen die einfache Bedienung.

      Messvorlagen beschleunigen die Vorbereitung

      ADVANCE nutzt Messvorlagen als schnellen Weg zu einer neuen Messung mit allen Parametern und automatischen Funktionen. Ebenso einfach werden aus beliebigen Messungen neue Messvorlagen. Diese lassen sich ex- und importieren und sind so für jeden anderen Benutzer verfügbar. Mit konsequenter Verwendung der Vorlagen lösen Sie ein und dieselbe Aufgabe immer auf exakt identische Weise und können sich auf absolut vergleichbare Resultate verlassen.

      Intuitiv programmierbare Automationen

      ADVANCE kombiniert in flexiblen Automationsprogrammen die Steuerung Ihres Instruments mit der Verarbeitung von Messdaten. Die ausgeführten Aktionen der Ablaufschritte (Prozeduren) können durch Bedingungen ausgelöst und mit einer Wartezeit verknüpft werden. Dazu bieten Prozeduren zahlreiche Optionen zum Wiederholen, Fortführen oder auch zum Gruppieren für Wiederholungs­schleifen. So entstehen auf einfache Weise komplexe Abläufe bis hin zur automatisierten Probenanalyse mit abschließendem Datenexport.

      Auswertung auf Basis wissenschaftlicher Substanzdaten

      ADVANCE verwendet eine umfangreiche Substanz­datenbank, um die präzisen Messergebnisse wissen­schaftlich auszuwerten. Die Datenbank enthält die relevantesten Substanzen für den Bereich der Oberflächen­chemie mit physikalischen Daten wie etwa Oberflächen­spannung oder Dichte aus der wissen­schaftlichen Literatur. Die Datenbank ist beliebig erweiterbar, zum Beispiel mit ergänzenden Angaben für enthaltene Substanzen, aber auch mit komplett neuen Einträgen aus der Literatur oder eigenen Messungen.